Drei unterschiedliche Mediationsverständnisse
1.  Für Verbände ist Mediation ein mit zahlreichen Adjektiven geschmücktes Fünf-Phasen-Verfahren
2.  Für praktizierende MediatorInnen sind es mehrere parallele Prozesse, die sie in ein Umfeld einbetten
3.  Für Profis ist Mediation eine Dienstleistung mit einem belastbaren Leistungsversprechen
 
Mediation der Gesellschaft wertvoll machen
Dafür sind drei Paradigmenwechsel erforderlich:
1.        Mediation ist kein Verfahren, sondern eine eigenständige »Profession der Lösungsbeschaffung«
2.        Nicht mehr die Gesellschaft mediationsfähig machen, sondern die Mediation gesellschaftsfähig machen
3.        Weg vom universellen Mediationsgedanken hin zum kontextbezogenen Dienstleistungsverständnis
Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
Das gilt auch für Mediation.

Zwischenruf: Mediation als Profession begreifen

Offener Brief an deutschsprachige Mediationsverbände

Entwicklungsstufen professioneller Identität

Hier beschreiben wir drei Entwicklungs-stufen professioneller Identität und zeigen auf, wo genau die Mediation über reichlich »Luft nach oben« verfügt.

Warum Mediation eine eigenständige Profession ist

Hier begründen wir anhand von äußeren Merkmalen und innerer Haltung, warum Mediation eigenständige Profession ist.

Konsequenzen der Professionalisierung

Hier zeigen wir die Konsequenzen auf, welche die Professionalisierung mit sich bringt und wer welchen Preis zu zahlen hätte - wenn es dazu käme...